Zwei junge Frauen haben sich ein Auto via Ap geordert.
Junge Frau schaut auf ihr iPhone.
Einige der Helden in Raid: Shadow Legends
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Diese Carsharing-Apps solltest Du kennen

In nahezu allen deutschen Großstädten gewin­nt Car­shar­ing mehr und mehr an Bedeu­tung: Per App kannst Du ein­fach ein Auto aus Dein­er näheren Umge­bung ordern und schon geht’s nach Hause. Doch welche der ver­füg­baren Anwen­dun­gen soll­test Du unbe­d­ingt auf Deinem Radar haben?

Car­shar­ing ist auf vie­len Ebe­nen eine intel­li­gente und zukun­fts­gerichtete Lösung. Es spart nicht nur Geld, son­dern ent­lastet auch die Umwelt und die Innen­städte, was in der Folge zu weniger Verkehrsin­fark­ten führt. Dabei mietest Du Dir für einen bes­timmten Zeitraum ein Fahrzeug ein­er Flotte – per App, ver­ste­ht sich.

car2go & DriveNow werden zu Share Now

Die Car­shar­ing-Kom­bo Share Now von BMW und Daim­ler macht es Dir so ein­fach wie möglich: Ohne feste Miet­sta­tio­nen kannst Du die Autos vom Fleck mit­nehmen und nach der Benutzung inner­halb des fest­gelegten Geschäfts­ge­bi­etes wieder abstellen. Dabei ist das Preis­sys­tem so aufge­baut, dass Du für Kraft­stoff, Ver­sicherun­gen und Park­plätze nichts extra zahlst. Die Kosten sind alle bere­its in den von Dir zuvor gewählten Minuten- oder Paket­preis inkludiert. Find­est Du mit Deinem bloßen Auge ger­ade kein Auto, öffne die App, reserviere Dir ein Fahrzeug und beg­ib Dich dor­thin – sel­ten brauchst Du dafür mehr als fünf Minuten. An dieser Stelle bekommst Du die Car­shar­ing-App von car2go für iOS und Android. Die von Dri­ve Now find­est Du für iOS und Android hier. Sollte die Fusion final vol­l­zo­gen sein, bekommst Du natür­lich die angepassten Links für Share Now.

Ein junger Mann entsperrt über sein Smartphone das per Carsharing-App gebuchte Auto.

Die bei­den größten Anbi­eter Dri­ve Now und car2go ver­schmelzen zu Share Now und wollen den europäis­chen Markt erobern.

Flinkster – Die Bahn greift ein

Auch die Deutsche Bahn mis­cht mit ihrer Car­shar­ing-App im Kampf um die Mobil­ität der Zukun­ft mit. Wobei an dieser Stelle eher von einem umfan­gre­ichen Net­zw­erk zu sprechen ist: In über 300 Städten ste­hen Dir an über 1.700 Sta­tion mehr als 4.000 Fahrzeuge zur Ver­fü­gung. Dazu kom­men noch einige Stan­dorte in ländlichen Regio­nen. Per App kannst Du Dein Fahrzeug inner­halb weniger Sekun­den buchen, die Reservierung ändern oder auch stornieren. Dank zahlre­ich­er Koop­er­a­tionspart­ner ste­ht Dir ein ziem­lich großes Ange­bot unter­schiedlich­er Fahrzeuge zur Ver­fü­gung. Hier find­est Du die Links zum Down­load von Flinkster für iOS und Android.

Video: Youtube / Flinkster – das Carsharing-Netzwerk

Carsharing mit MILES

MILES beze­ich­net sich selb­st als Rev­o­lu­tion im Bere­ich Car­shar­ing (hier bekommst Du die dazuge­höri­gen Apps für Android und iOS). Während viele Anbi­eter die Kosten pro Minute abrech­nen, wählt MILES eine andere Strate­gie und rech­net diese pro gefahre­nen Kilo­me­ter ab. Der Vorteil: Stehst Du am Fre­itagabend zur Rush Hour im Stau, zahlst Du nur die Strecke, die Du auch wirk­lich gefahren bist und nicht für die halbe Stunde, die Du an roten Ampeln ver­bracht hast. Darüber hin­aus hat MILES einen riesi­gen Fuhrpark – ob Du nun einen Klein­wa­gen oder einen Trans­porter für den Umzug brauchst. Inter­es­sant ist, dass der Anbi­eter pro gefahre­nen Kilo­me­ter einen Cent für ein soziales Pro­jekt spendet und somit gle­ichzeit­ig Gutes tut.

Video: Youtube / MILES Mobility – Carsharing für Berlin und Hamburg

Neben den hier vorgestell­ten Car­shar­ing-Apps gibt es aber noch eine Rei­he weit­er­er Anwen­dun­gen für Aut­o­fahrer, die wir Dir vorstellen möcht­en.

Betreib­st Du auch Car­shar­ing und leis­tet so Deinen Beitrag für eine saubere Umwelt? Erzäh­le uns davon in den Kom­mentaren.

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