Enterprise Mobility: Das Büro kann überall sein

Digitales Business

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Datum 23.04.2021
Lesezeit 3 Min.

Enterprise Mobility: Das Büro kann überall sein

Für IT-Verantwortliche ist Enterprise Mobility ein wichtiges Thema – schon lange gehört zur Einrichtung eines Arbeitsplatzes mehr als nur der Anschluss des Computers ans Firmennetzwerk. Die Digitalisierung hat die berufliche IT-Nutzung verändert und mobil gemacht: Enterprise Mobility lautet das Schlagwort dazu. Welche Vorteile ein durchdachtes Konzept hat und auf welche Aspekte Sie dabei achten sollten, lesen Sie in unserem Überblick.


Die Rolle von Enterprise Mobility im Unternehmen

Unternehmen und Mitarbeiter müssen agil sein, um im Wettbewerb bestehen zu können. Klassische 9-to-5-Jobs gibt es kaum noch: Arbeit findet oft außerhalb der Grenzen des eigenen Büros statt. Das kann vor Ort beim Kunden sein, unterwegs im Außendienst oder während Geschäftsreisen – und natürlich zunehmend im Homeoffice.

Mobile Technologien und cloud-basierte Anwendungen wie beispielsweise Microsoft 365 bieten die Basis für die flexible Arbeit von überall. Für eine effiziente Umsetzung sind Unternehmensmanagement und IT verantwortlich. Das Bewusstsein für die Bedeutung dieses Themas ist in den Unternehmen angekommen, denn es ist auch für die Rekrutierung von qualifizierten Mitarbeitern ein wichtiger Faktor.

In etwa jeder zweiten Organisation gibt es eine Enterprise-Mobility-Strategie. Eines der wichtigsten Kriterien im Enterprise Mobility Management (EMM) ist Sicherheit. Je mehr Geräte und Nutzer auf das Firmennetz zugreifen, desto wichtiger ist ein tragfähiges IT-Sicherheitskonzept. Als Alternative zur eigenen IT-Abteilung können Ausführung und Wartung auch an Managed Service-Dienstleister ausgelagert werden.

Sichere Trennung zwischen privaten und geschäftlichen Daten

Durch EMM laufen berufliche Apps wie E-Mail, Kalender und die Geschäftskontakte getrennt von privaten Apps wie WhatsApp. Die geschäftlichen Daten werden verschlüsselt in einem sogenannten Container gespeichert. So kann die private Nutzung des Smartphones strikt von der geschäftlichen Verwendung entkoppelt werden.

 




Video: Youtube / Solutions Review

 

Geräte für flexible Arbeit: BYOD oder CYOD?

Zu einem sicheren Enterprise Mobility Management (EMM) gehört die Entscheidung, ob eigene Geräte für die Arbeit verwendet werden dürfen: Das Prinzip „bring your own device“, kurz BYOD, erfreut sich zunehmender Beliebtheit.

Der Vorteil von BYOD liegt darin, dass die Mitarbeiter ihre eigenen Smartphones oder Laptops sicher beherrschen und wertschätzen. Dabei entfallen zudem die Anschaffungskosten aus Unternehmenssicht. Ein zentrales Gerätemanagement ermöglicht der IT-Abteilung dabei dennoch die sichere Administration.

Die Alternative dazu heißt „choose your own device“, also CYOD. Der Mitarbeiter bekommt vom Unternehmen ein Gerät aus einer vordefinierten Auswahl zur beruflichen Nutzung gestellt. Damit entstehen dem Unternehmen zwar höhere Kosten, es bleibt aber Eigentümer und behält die Kontrolle über die Hardware.

Das CYOB-Prinzip erlaubt der IT-Abteilung einen besseren Überblick. Sie gibt die Auswahl der Geräte und Betriebssysteme vor und kann diese optimal an den Sicherheitsrichtlinien der Unternehmens-IT ausrichten. Außerdem kann die IT-Abteilung bestimmen, dass veraltete Geräte nicht mehr genutzt werden dürfen und ein eigenes DLM-Konzept durchsetzen.

 

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EMM ist wichtiger Bestandteil der IT-Strategie

Ob Sie den BYOD-Ansatz erlauben oder das CYOD-Prinzip verfolgen: Ein strukturiertes Enterprise Mobility Management sollte in der IT-Strategie Ihres Unternehmens fest verankert sein. Denn das gekonnte Zusammenspiel von flexibler Arbeit und IT-Sicherheit erhöht die Produktivität Ihrer Mitarbeiter und ist ein Wegbereiter für ein erfolgreiches Business.

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Haben Sie ein Konzept für Enterprise Mobility? Ist BYOD in Ihrem Unternehmen erlaubt? Wir sind gespannt auf Ihre Kommentare.


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