unu Roller
© Vodafone
Aufbruchstimmung

Vernetzte E-Scooter für die Mobilitätswende

Die Elektro-Roller von unu sind dank der globalen IoT-SIM-Karten von Vodafone voll vernetzt. Dies bietet ganz neue Möglichkeiten des Sharing – und ist dank der CO2-Einsparung auch ein Gewinn für die Umwelt.

„Beim deutschen Strommix spart ein E-Roller nach drei Jahren gegenüber einem Auto mit Verbrennermotor zwischen 2000 und 3000 Kilogramm CO2 ein.“

unu Co-Founder und CEO Pascal Blum

Digitalisierung macht E-Roller smart

„Einzigartig“: Das ist die Bedeutung von „unu“ auf Esperanto. Das Unternehmen vertreibt Elektro-Roller, die bis zu 45 km/h schnell fahren und mit zwei Akkus eine Reichweite von mehr als 100 Kilometern haben.

Seit 2019 ist die zweite Rollergeneration erhältlich, die dank vollständiger Vernetzung ganz neue Nutzungsmodelle für die elektrisch angetriebenen Roller ermöglicht: Alle autorisierten Nutzer eines Rollers können jederzeit in einer App Informationen wie Standort und Ladezustand des Rollers einsehen. Wird der Roller unrechtmäßig bewegt, schlägt ein digitaler Diebstahlschutz Alarm. Mit diesen Funktionen eignet sich der vernetzte E-Scooter für Familien, WGs oder auch Hostels.

unu Co-Founder und CEO Pascal Blum betont: „Wir haben alle Prozesse von Anfang an digital aufgestellt – so etwa auch Logistik und Kundendienst. Wir verzichten auf Ladengeschäfte und vertreiben zu 100 Prozent über eCommerce. Die Vernetzung der Roller ist da der nächste logische Schritt. Und weil das Teilen der Roller sich sehr gut skalieren lässt, können wir im nächsten Schritt auch Sharing-Anbieter unterstützen oder spezifische Lösungen für Flottenmanager anbieten.“

Innovatives Businessmodell dank IoT

All diese Funktionen werden im sogenannten unu Brain gesteuert, der Telematikbox des Rollers. Hier ist eine IoT-SIM-Karte von Vodafone eingebaut, so ist der Roller über das Vodafone-Mobilfunknetz jederzeit online – und das weltweit. Die Administration der IoT-SIM-Karten erfolgt über die Global Data Service Plattform (GDSP) von Vodafone.

Über das Brain sind außerdem das Display des Rollers, die GPS-basierte Navigationsfunktion und alle anderen elektronischen Systeme an Bord verbunden. Die
Kommunikation zwischen E-Scooter und der unu Cloud findet natürlich verschlüsselt statt.

Zwei Männer
© Vodafone

Dank der Zusammenarbeit mit Vodafone sind die unu-Roller weltweit über das Mobilfunknetz online.

Zwei Männer
© Vodafone

Dank der Zusammenarbeit mit Vodafone sind die unu-Roller weltweit über das Mobilfunknetz online.

Frau an Roller
© Vodafone
Frau an Roller
© Vodafone

„Für Vodafone haben wir uns entschieden, weil dieser Mobilfunkanbieter eine überzeugende IoT-Lösung vorweisen konnte, sein Netz einen internationalen Footprint bietet und auch die Kosten gepasst haben“, fasst Pascal Blum zusammen. Derzeit ist unu in Deutschland, Österreich, den Niederlanden und Frankreich aktiv, mit Partnern in anderen Ländern ist man im Gespräch. Für Pascal Blum war dies ein Grund, mit Vodafone zusammenzuarbeiten: „Vodafone unterstützt uns umfangreich bei der Realisation unseres digitalen und vernetzten Geschäftsmodells – und zwar international.“

„Weil das Teilen der Roller sich sehr gut skalieren lässt, können wir im nächsten Schritt auch Sharing-Anbieter unterstützen oder spezifische Lösungen für Flottenmanager anbieten.“

unu Co-Founder und CEO Pascal Blum

Bei Elektro-Rollern spielt natürlich auch der Umweltaspekt eine Rolle: „Beim deutschen Strommix und einer Fahrleistung von 15.000 Kilometern, die mit einem Roller typischerweise nach drei Jahren erreicht ist, spart ein E-Roller gegenüber einem Auto mit Verbrennermotor zwischen 2000 und 3000 Kilogramm CO2 ein“, so Blum. Durch die Zusammenarbeit mit Vodafone sieht er sein Unternehmen für Trends in der Mobilität wie Elektromotoren, Sharing und Autonomie gut aufgestellt.

Die Vorteile der vernetzten Roller auf einen Blick

✓ Leistungsfähige und flexible IoT-Plattform

✓ Internationale Verfügbarkeit dank globaler IoT-SIM-Karten

✓ Einfache Administration über die Global Data Service Plattform (GDSP) von Vodafone

✓ Vernetzung der E-Roller ermöglicht mehr Komfort für den Nutzer und neue Geschäftsmodelle wie Sharing oder Flottenmanagement

✓ Weltweit beste Netzabdeckung

✓ Umfassender Service und Support

Großes Potenzial für E-Scooter

Die Zusammenarbeit zwischen unu und Vodafone beschreibt unu Co-Founder und CEO Pascal Blum als vertrauensvoll und auf Augenhöhe. Schon heute wird über den weiteren Ausbau und die Erweiterung des Geschäftsmodells von unu gesprochen. Im Fokus stehen dabei Partnerschaften mit Sharing-Diensten sowie anderen potenziellen Kunden, wie beispielsweise Lieferdienste aus dem Foodbereich.

Innovationen zum Anfassen – lassen Sie sich inspirieren!