aCar beim Beladen
Aufbruchstimmung

Robust, intelligent vernetzt und nachhaltig

EVUM Motors bietet ein vernetztes und nachhaltiges E-Nutzfahrzeug an. Der Verzicht auf unnötige Komponenten, kombiniert mit innovativen Technologien von Vodafone, machen das aCar zum smarten und nachhaltigen Allrounder.

„Für Vodafone haben wir uns entschieden, weil das Flottenmanagement inklusive IoT- SIMs als echte Plug-and-Play-Lösung ausgelegt ist.“

Sascha Koberstaedt, Co-Gründer und Co-Geschäftsführer EVUM Motors

EVUM Motors wurde 2017 als Spin-off eines Forschungsprojekts der Technischen Universität München gegründet. Die damaligen Doktoranden und Projektleiter Martin Šoltés und Sascha Koberstaedt machten die Industrialisierung ihres Projekts zu ihrer Mission. Als Ergebnis der Weiterentwicklung entstand so eine neue Art von Nutzfahrzeug: Das aCar von EVUM Motors ist eines der ersten allradangetriebenen elektrischen Nutzfahrzeuge überhaupt. 

Mit seinem intelligenten Konzept bietet sich das Fahrzeug als Helfer in Landwirtschaft, Gewerbe und Industrie an, für den kommunalen Einsatz oder auch für anspruchsvolle Freizeit- und touristische Anwendungen wie etwa in Hotels, Freizeitparks, Skihütten, Golfplätzen oder Gaststätten. Ebenso kommt es für Handwerker oder im Lieferverkehr – etwa für Last-Mile-Logistik – in Frage. Auch für den Werksverkehr ist das aCar ideal geeignet, da es emissionsfrei fährt, beispielsweise auch im Indoor-Einsatz.

Mit verschiedenen Aufbauten lässt sich das Fahrzeug als Pritschen- oder Koffermodell oder als Dreiseiten-Kipper konfigurieren.

Kleines Auto – große Konfigurierbarkeit

Je nach Ausstattung und Zuladung erreicht das Fahrzeug eine Reichweite von bis zu 100 km, mit einem optionalen Reichweiten-Paket lassen sich die Batterie-Kapazität und Reichweite verdoppeln. Möglich sind Zuladungen und Anhängelasten bis zu 1000 kg. Ursprünglich konzipiert wurde das aCar als Allzweckfahrzeug für Entwicklungs- und Schwellenländer – mittlerweile bewährt sich das bewusst einfach und robust konstruierte, aber zuverlässige und gleichzeitig wendige aCar auch in Europa als wirtschaftliche und umweltfreundliche Lösung für vielfältige Aufgaben.

aCar als Lieferfahrzeug

Entstanden als Forschungsprojekt, bietet sich das aCar als elektrisches Nutzfahrzeug in vielen Einsatzbereichen an.

aCar als Lieferfahrzeug

Entstanden als Forschungsprojekt, bietet sich das aCar als elektrisches Nutzfahrzeug in vielen Einsatzbereichen an.

aCar beim Entladen von Sand
aCar beim Entladen von Sand

Da die Einsatzgebiete Anwendungen wie Flottenmanagement, Lokalisierung und Batterie-Monitoring erfordern, bietet EVUM Motors diese Leistungen für die jeweiligen Kundengruppen an. Für die komplette Flottenlösung und Vernetzung arbeitet das Unternehmen mit Vodafone zusammen.

„Die Zusammenarbeit mit Vodafone hat sich schnell von einer Zulieferpartnerschaft zu einer umfangreicheren Kooperation in den Bereichen wie Marketing oder gemeinsamer Technologie-Innovationen weiterentwickelt.“

Sascha Koberstaedt, Co-Gründer und Co-Geschäftsführer EVUM Motors

Die Telematik-Einheit wird direkt bei der Produktion des aCar als Modul auf der On-Board-Diagnose-Schnittstelle (OBD) des Fahrzeugs montiert. Sie enthält ein Mobilfunkmodem mit IoT-SIM-Karte und ein GPS-Modul zur Lokalisierung. Regelmäßig ausgelesene Fahrzeugdaten liefert sie an das „My Vodafone Fleet“-Portal von Vodafone Business Fleet Analytics. So lassen sich unter anderem der Ladestand der Hochvolt-Batterie, die aktuelle Position des Fahrzeugs sowie weitere Daten zu Nutzung und Zustand des aCars abrufen.

Die Vorzüge auf einen Blick

  • IoT Vernetzung und Flottenmanagementlösung sind wichtige Bausteine für mehr Nachhaltigkeit
  • Digitales Flottenmanagement hilft beim Verwalten und Überwachen der Flotte
  • Durch Echtzeitdatenerfassung werden neuen Erkenntnisse gewonnen und die Flottenauslastung optimiert
  • Dank globaler IoT-SIM-Karten ist das aCar auch international nutzbar
  • Einfache und zuverlässige Provisionierung und Administration sind über das zentrale GDSP-Dashboard möglich

Digitalisierung macht das Konzept nachhaltiger

Möglich werden so etwa Anwendungen wie ein Green-Fleet- Dashboard, das gewerblichen oder öffentlichen Nutzern, wie etwa Kommunen aktuelle Daten über die realisierten CO2- Einsparungen liefert. Dabei lässt sich die Datenerhebung gezielt an die Erfordernisse des jeweiligen Kunden anpassen, um etwa datenschutz- und arbeitsrechtliche Vorgaben einzuhalten. Anonymisierte Datenanalysen helfen dem Hersteller dabei auch, die Anforderungen und Nutzungsbedingungen seiner Kunden besser kennenzulernen. 

 

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