Verminderung der Exposition

Internationale Richtlinien stellen sicher, dass alle Mobiltelefone und Bassstationen die Grenzwerte der Internationalen Kommission zum Schutz vor nichtionisierender Strahlung (ICNIRP) einhalten. Diese Richtlinien beinhalten beträchtliche Sicherheitszuschläge und sie sind die Grundlage für die Garantie, dass unsere Technologie sicher ist.

Wir beachten die Sicherheitshinweise von Gesundheitsschutz-Experten wie z.B. der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Die WHO stellt fest: "Bisher konnten keine schädlichen Gesundheitseffekte durch die Nutzung von Mobiltelefonen festgestellt werden."

In Ihrem aktuellen Fact Sheet 193 "Elektromagnetische Felder und öffentliche Gesundheit: Mobiltelefone" erklärt die WHO: "Obwohl sich aus den Daten der Interphone-Studie kein erhöhtes Hirntumorrisiko ableiten lässt, rechtfertigen die zunehmende Nutzung von Mobiltelefonen und der Mangel an Daten zur Mobiltelefonnutzung über Zeiträume von mehr als 15 Jahren weitere Untersuchungen des Zusammenhangs zwischen Mobiltelefonnutzung und dem Hirntumorrisiko."

Wer seine Exposition durch die Handynutzung verringern möchte, kann die Hinweise der WHO befolgen: "Neben der Verwendung von Freisprecheinrichtungen, durch die Mobiltelefone während der Gespräche von Kopf und Körper entfernt gehalten werden können, kann die Exposition auch durch die Beschränkung der Anzahl und Dauer der Gespräche reduziert werden. Wird das Mobiltelefon zudem in Gebieten mit gutem Empfang genutzt, lässt sich die Exposition zusätzlich verringern, weil das Gerät mit geringerer Leistung arbeiten kann."

Es gab Versuche, Handytaschen zu entwickeln, die Hochfrequenzfelder absorbieren, um die Exposition der Handynutzer zu verringern. Die WHO erklärt hierzu, dass die Wirksamkeit dieser Schutztaschen nicht bewiesen ist. Es ist zudem wahrscheinlich, dass sie die Verbindungsqualität beeinträchtigen und dadurch möglicherweise sogar die Sendeleistung des Mobiltelefons erhöhen.