Durch die mobile Übermittlung von Daten zwischen Einsatzkräften und Leitzentrale lässt sich die Disposition von Kranken- und Behindertentransporten deutlich verbessern.
Wartezeiten vermeiden, Leerlauf reduzieren, Kosten senken: Auch im Gesundheitswesen ist es wichtig, Prozesse zu optimieren und vorhandene Kapazitäten besser auszunutzen. Ein erhebliches Verbesserungspotential sehen Experten im Krankentransportwesen. Durch eine bessere Steuerung lässt sich nicht nur die Versorgung von Patienten verbessern. Es können auch deutliche Kosteneinsparungen erreicht werden.
Entsprechende technische Lösungen setzen auf Datenübertragungen im Mobilfunknetz von Vodafone. Die Fahrer von Kranken- und Behindertentransportfahrzeugen erhalten handliche Smartphones, mit denen sie kontinuierlich Einsatzdaten empfangen, Arbeitszeiten automatisch erfassen und Kilometerleistungen dokumentieren können. Ein erledigter Auftrag wird einfach per Tastendruck quittiert. Danach geht es direkt zum nächstgelegenen Einsatzort. Überflüssige Heim- und Leerfahrten lassen sich so vermeiden.
Auch im stationären Bereich lassen sich Mitarbeiter mit solchen Systemen deutlich effizienter einsetzen - etwa beim Transport der Patienten zwischen den medizinischen Abteilungen. Sobald eine Aufgabe abgeschlossen ist, gibt der entsprechende Mitarbeiter der Einsatzzentrale auf Tastendruck Bescheid und kann sofort den nächsten Einsatz übernehmen. So lässt sich Leerlauf vermeiden und Wartezeit für die Patienten deutlich verringern.
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