Patiententransporte

Krankentransporte mit Mobilfunkhilfe effizient steuern

Durch die mobile Übermittlung von Daten zwischen Einsatzkräften und Leitzentrale lässt sich die Disposition von Kranken- und Behindertentransporten deutlich verbessern.

Wartezeiten vermeiden, Leerlauf reduzieren, Kosten senken: Auch im Gesundheitswesen ist es wichtig, Prozesse zu optimieren und vorhandene Kapazitäten besser auszunutzen. Ein erhebliches Verbesserungspotential sehen Experten im Krankentransportwesen. Durch eine bessere Steuerung lässt sich nicht nur die Versorgung von Patienten verbessern. Es können auch deutliche Kosteneinsparungen erreicht werden.

Entsprechende technische Lösungen setzen auf Datenübertragungen im Mobilfunknetz von Vodafone. Die Fahrer von Kranken- und Behindertentransportfahrzeugen erhalten handliche Smartphones, mit denen sie kontinuierlich Einsatzdaten empfangen, Arbeitszeiten automatisch erfassen und Kilometerleistungen dokumentieren können. Ein erledigter Auftrag wird einfach per Tastendruck quittiert. Danach geht es direkt zum nächstgelegenen Einsatzort. Überflüssige Heim- und Leerfahrten lassen sich so vermeiden.

Auch im stationären Bereich lassen sich Mitarbeiter mit solchen Systemen deutlich effizienter einsetzen - etwa beim Transport der Patienten zwischen den medizinischen Abteilungen. Sobald eine Aufgabe abgeschlossen ist, gibt der entsprechende Mitarbeiter der Einsatzzentrale auf Tastendruck Bescheid und kann sofort den nächsten Einsatz übernehmen. So lässt sich Leerlauf vermeiden und Wartezeit für die Patienten deutlich verringern.


Referenz Uniklinik Dresden

Das Klinikum Carl Gustav Carus disponiert seine Patiententransporte per Smartphone

Seine rund 500 Patiententransporte täglich organisiert die Universitätsklinik mit dem BlackBerry-Service von Vodafone. Die Krankenhauslogistik profitiert von einem schnellen und kostengünstigen System, das Wartezeiten für Patienten vermeidet, Leerfahrten und Kosten spart.

Im Universitätsklinikum Carl Gustav Carus an der Technischen Universität Dresden, das 21 Kliniken, 4 Institute und das Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde vereint, sind durchschnittlich rund 500 Patiententransporte pro Tag zu bewältigen. Damit sind 15 Einsatzkräfte im 3-Schicht-Betrieb rund um die Uhr beschäftigt. Die Einsatzkräfte müssen stets erreichbar und der Disponent ständig darüber informiert sein, wer sich gerade wo aufhält.

Um diese Anforderungen erfüllen zu können, setzt das Universitätsklinikum Dresden den BlackBerry-Service von Vodafone ein. Ein Fahrauftrag wird von der Station oder Leitstelle einer Transportkraft zugeordnet, die entsprechenden Daten - Startzeit und -ort, Transportziel, Patient, Transportart und Priorität - werden in Sekundenschnelle per E-Mail übermittelt. Durch den Versand vorformulierter Antworten kann der Transporteur die Annahme des Auftrags bestätigen und sich nach der Erledigung sofort zurückmelden. Der Auftragsstatus wird dem Disponenten zeitnah angezeigt.

Dank der BlackBerry-Lösung von Vodafone profitiert die Krankenhauslogistik von einem schnellen und kostengünstigen System. Wartezeiten für Patienten werden so vermieden, Leerfahrten und Kosten gespart.


Referenz-Datenblatt


Universitätsklinik Dresden

Universitätsklinik Dresden
Der Einsatz von BlackBerry-Handhelds optimiert die Arbeitsabläufe beim Krankentransport 

Format: PDF

Details zu dieser Vodafone-Lösung finden Sie hier


Beratung

Sie haben eine Frage zu einem Produkt oder einer Lösung für Öffentliche Auftraggeber?
Wir beraten Sie gern persönlich.