Externe Standorte vernetzen

Mehr Flexibilität durch Mobilfunkanbindung

Analoge Festverbindungen im Festnetz werden von deutschen Netzbetreibern nicht mehr angeboten. Eine attraktive Alternative ist der Umstieg aufs Mobilfunknetz von Vodafone.

Standard-Festverbindungen im deutschen Festnetz werden von öffentlichen Auftraggebern bevorzugt eingesetzt, um eine zuverlässige Kommunikation mit abgesetzten Standorten sicherzustellen. Typische Einsatzbereiche sind der dezentrale Betrieb von Kläranlagen, Windkraftanlagen, Fahrscheinautomaten oder der Objektschutz

Allerdings werden analoge Standard-Festverbindungen (aSFV) mittlerweile nicht mehr angeboten. Realisiert werden nur noch digitale Festnetzlösungen, die für bestimmte Anwendungen allerdings weniger gut geeignet sind. Einen guten Ersatz für analoge Festverbindungen stellt die Anbindung über das Mobilfunknetz von Vodafone dar. Zum Einsatz kommen kompakte und preiswerte Datenendgeräte, die das Mobilfunknetz von Vodafone nutzen. Die Kosten für den Festnetzanschluss entfallen.

Mit dieser Lösung lassen sich unterschiedlichste Standorte und Endgeräte sofort vernetzen, es können auch größere Datenmengen übertragen werden. Zudem eignet sich diese Festnetzalternative auch als Fallback für bestehende digitale Anbindungen. Über serielle oder LAN-Schnittstellen lassen sich Daten und Betriebszustände auslesen und administrieren. Die Lösung kann praktisch überall sofort eingesetzt werden und lässt sich flexibel an die jeweiligen Bedürfnisse des Anwenders anpassen.



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