Die Abhörsicherheit im Mobilfunknetz von Vodafone ist enorm hoch. Wird ein Gespräch an ein anderes Netz übergeben, gelten für die Abhörsicherheit die Standards dieses jeweiligen Netzes.
Bei Telefonie über das UMTS-Netz von Vodafone ist es (nach derzeitigem Stand) nicht möglich, Gespräche abzuhören, sofern diese innerhalb des Vodafone-Netzes geführt werden. Im GSM-Netz ist es mit sehr hohem technischen und finanziellen Aufwand theoretisch möglich, jedoch praktisch unwahrscheinlich, Gespräche abzuhören und SMS abzufangen/mitzulesen. Für diesen aktiven Angriff ist es notwendig, dass sich der Abhörende und das Ziel-Mobilfunktelefon in räumlicher Nähe befinden. Der Abhörende veranlasst technisch, dass sich das Mobilfunktelefon der zu belauschenden Person in ein anderes Funknetz einbucht. Dies ist illegal und strafbar.
Im Zuge der laufenden Aktualisierung des GSM-Netzes werden alle neuen Basisstationen von Vodafone Deutschland bereits so ausgestattet, dass über sie geführte Telefonate auch im GSM-Netz über einen neuen, noch sichereren Algorithmus verschlüsselt werden können.
Vollständigen Schutz gegen Abhören bietet nach derzeitigem Stand nur eine Kommunikation zwischen speziellen Endgeräten, die gegenseitig verschlüsselt kommunizieren.
Die wichtigsten Fakten
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